Sony DSC P7Kauf: Frühjahr
2004.
Diese Hemdtaschen-Kamera
sollte meine analoge Spiegelreflexkamera ersetzten, deren Zeit
einfach abgelaufen war. Obwohl von hervorragender Qualität: mir fehlten
die manuellen Einstellmöglichkeiten, die ich durch meine alte Kamera
gewohnt war! Der Preis wurde von einer Elektronik-Kette aktuell auf 400
Euro reduziert, was mir aber immer noch zuviel war; durch ein
unglaubliches Schnäppchen konnte ich sie aber von einem
Internet-Händler ersteigern (neu mit Garantie).
Ich habe diese Sony auch heute noch fast immer dabei, weil sie so gut
wie keinen Platz wegnimmt.
Kaufpreis: 160 Euro
Casio 3500EXDiese sehr gute Kamera gab
mir wieder das Gefühl, eine "richtige" Cam
in der Hand zu haben! Nicht nur, weil sie die Größe meiner alten
Spiegelreflex hatte, sondern weil sie auch sonst recht genial war:
außer 60 verschiedenen Motivprogrammen konnten jede Einstellungen auch
manuell vorgenommen werden: das vermittelte mir wieder das Gefühl von
Fotografie... Inzwischen hat sie aber ausgedient, weil sie sich oft
weigert, sich einschalten zu lassen.
Kaufpreis: 0 Euro: Geschenk eines Gönners! Internetpreis zu dieser Zeit
rund 40 Euro.
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Panasonic Lumix
FZ50
(vergrößern mit Mauszeiger)
Daten: Markteinführung
Sommer 2006, 600 Euro.
Eine sog. Bridge-Camera,
die die Vorzüge einer Kompaktkamera und einer digitalen
Spiegelreflexkamera vereint; Objektiv nicht auswechselbar. 10
Megapixel, 12-fach Zoom.
Kauf: August
2008.
Eine absolut geniale
Kamera mit einem lichtstarken Objektiv und einem
Verwacklungsschutz, der alles in den Schatten stellt. Vier Jahre lang
wurde sie in den Testlisten in den ersten Plätzen
geführt, was ein absoluter Rekord ist.
Wunderbar: Zoom- und Blendenring, die das Feeling einer
Spiegelreflex aufkommen lassen; leider wurde bei der Modellpflege der
Nachfolgerin der Zoom durch einen Motor ersetzt, und auch der
Blendenring fiel weg.
Diese Kamera ist mein "Arbeitsgerät", mit dem ich (fast) gücklich bin:
Anfangsblende 2,8 (bei Weitwinkel) und geniale 3,7 bis in den
Zoombereich von 420 mm (entsprechend Kleinbildfilm)! Diese enorme
Lichtstärke kostet bei Objektiven von Spiegelreflexkameras ein kleines
Vermögen... Außerdem ist durch einen kleinen Eingriff der Zoombereich
bis hin zu 730 mm (!) erweiterbar, und Lichtstärke und Qualität bleiben
dennoch
erhalten! Unfassbar, aber wahr.
Komplettiert habe ich die Lumix mit Vorsatz-Objektiven: Weitwinkel 28
mm und Makrovorsatz, mit dem unglaubliche Makroaufnahmen aus 20 cm
Entfernung
gelingen. Dazu noch eine Makrolinse von Minolta, die den
Entfernungsbereich auf 1 Meter ausdehnt: wichtig bei Nahaufnahmen von
Fluchttieren!
"Fast" glücklich bin ich nur deswegen, weil die relativ kleine Blende
von 2,8 nur im Weitwinkelmodus (35 mm) funktioniert; danach kommt
sofort die Blendenstufe 3,2. Das bedeutet, dass eine "Freistellung" von
Objekten kaum machbar ist, weil der Hintergrund fast genau so scharf
abgebildet wird wie das Objekt selbst. Nur im Telebereich ab etwa 135
mm wird dieser Effekt erreicht.
Also musste eine Zweitkamera mit einem größeren Blendenbereich her: 2,0
sollten es schon sein, wie bei meiner alten Casio 3500EX.
Kaufpreis der Lumix 2008:
320 Euro.
Casio
QV5700Diese Kamera ist mein
zweiter Begleiter, weil durch die große
Blendenöffnung von 2,0 die Freistellung von Objekten ermöglicht wird.
Von dem abgesehen braucht sie sich von der Bildqualität der Kameras aus
dem Jahr 2010 nicht verstecken! Zusätzlich bietet sie auch (neben
vielen Motivprogrammen) sämtliche manuellen Einstellungen, die ein
kreatives Fotografieren erlauben!
Und außerdem ist sie nicht so winzig wie modernen Dinger, sonder liegt
wie eine "richtige" Kamera gut in der Hand: auch ein wichtiges Gefühl
für einen Fotografen...
Kaufpreis: ein absolutes Schnäppchen mit 42 Euro.
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